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Was kann das CBG Öl wirklich?

Marihuana ist eine psychoaktive Substanz, deren Quelle getrocknete und zerkleinerte Blätter, Samen und Blüten einiger Cannabissorten sind. Das wichtigste aktive Element der Pflanze ist CBG Öl, das eine schwache psychotrope Wirkung hat. In den späten 1970er Jahren probierte in den USA jeder zweite Schüler mindestens einmal Marihuana aus, und jeder zehnte Jugendliche nahm täglich eine Droge ein. Das „Heilmittel gegen Stress“ ist aufgrund seiner Verfügbarkeit und relativen „Leichtigkeit“ bei weitem das häufigste Medikament. Die Wirkung von Marihuana setzt fast unmittelbar nach dem Konsum des Arzneimittels ein und zeigt Leichtigkeit und Euphorie, gesteigerte Wahrnehmung und Zeitverlust. Überdosierung von Cannabis kann Panikattacken und ungeklärte Angstzustände, Delirium tremens, obsessive Ängste, Halluzinationen und unangemessenes Verhalten verursachen.

 Cannabinol

Die Cannabinol-Gruppe hat analgetische Eigenschaften, lindert auch Asthmaanfälle und wirkt überraschenderweise als Antibiotikum. Versuche an Ratten haben gezeigt, dass Cannabinol im Vergleich zu CBD den Appetit stärker anregen. Es wird auch eine starke beruhigende Wirkung dieser Verbindung festgestellt. Es ist nützlich bei nervösen, degenerativen und motorischen Störungen.

THC wird beim Austrocknen des Blütenstandes in CBN umgewandelt, da zur Erhöhung des Cannabinol-Gehalts die Blütenstände eine Woche länger als gewöhnlich an der frischen Luft trocknen gelassen werden sollten.

In einigen Pflanzen ist CBH sogar größer als Cannabidiol. Es hat antidepressive Eigenschaften. Es stimuliert die Entwicklung von Nervengewebe, weshalb der Einsatz von CBH der Vorbeugung des Alzheimer-Syndroms dient.

Cannabidivarin

Zwei Nagetierstudien zeigten deutlich die antielliptische Wirkung dieser Gruppe von Cannabinoiden. Wie THC hemmen Cannabidivarine die Übelkeit. CBDV ähnelt CBD und sammelt sich in der Anlage an, wenn CBD abgebaut wird.

Was sind die Auswirkungen von Cannabis?

Cannabis oder Marihuana, die bekannteste Droge im illegalen Verkehr, die auf dem Schwarzmarkt gekauft werden kann. Marihuana kann zu einer Zigarette mit normalem Tabak hinzugefügt werden, einfach in Tabakpapier eingewickelt, in eine Pfeife gelegt, als Tee gebraut oder zu Lebensmitteln hinzugefügt werden.

Wenn Cannabis verwendet wird, manifestieren sich sowohl physiologische als auch psychoaktive Wirkungen. Etwa 10 Mikrogramm THC (Tetrahydrocannabinol) pro Kilogramm Körpergewicht sind erforderlich, um eine spürbare psychoaktive Wirkung zu erzielen.

Cannabis-Effekte:

  • Augenrötung, Senkung des Augeninnendrucks
  • Mundhöhle: Trockenheit
  • Haut: Fühlt sich heiß oder kalt an
  • Herz: erhöhte Herzfrequenz
  • Muskeln: Entspannung

Bei der Verwendung von Cannabis sind folgende Effekte möglich:

  • Subjektive Wahrnehmungsänderung: Es kann leichte halluzinogene Effekte geben, wodurch der Verbraucher die Realität verzerrt sieht.
  • Stimmungsschwankungen: Einige Verbraucher können Euphorie verspüren, sich mehr anregen, während andere sich entspannen. Intoxikation ist der Hauptgrund, warum Menschen Marihuana konsumieren.